Gesundheit

Verbrennungen behandeln: Hausmittel und Tipps

Gerade wenn man ein großer Fan von Kochen ist, kann es immer wieder zu leichten Verbrennungen kommen. Diese kann man mit einfachen Hausmitteln und passenden Salben behandeln, um die Wundheilung zu beschleunigen und kleine Narben zu vermeiden.

Kochen ist für viele Menschen hierzulande eine regelrechte Passion, die allerdings auch einige Gefahren birgt. Gerade wenn man neue Gerichte ausprobiert und man beim Kochen in Hektik verfällt, kann es zu kleinen Verbrennungen oder Verbrühungen kommen. Nur in diesem Fall lohnen sich die in diesem Artikel empfohlenen Hausmittel, denn größere Verbrennungen am heimischen Herd sollte zwingend von einem Arzt behandelt werden!

Verbrennungen behandeln: Hausmittel

Hat man sich zu Hause leicht an der Haut verbrannt, sollte man unbedingt die betroffene Stelle unter kaltes Wasser halten, um die Wunde zu kühlen. Diesen Vorgang sollte man mehrmals wiederholen, um eine Blasenbildung zu verhindern. Typische Hausmittel gegen Blasenbildung sind zudem:

  • Fett auf die betroffenen Stellen reiben
  • rohe Kartoffel auf die Brandwunde

Sollte es doch zu Blasen gekommen sein, kann das Bestreichen mit Eiweiß von einem frischen Ei zur Wundheilung beitragen. Zur Schmerzlinderung und Wunddesinfizierung kann man auch Teebaumöl und Lavendelöl einsetzen. Kleine Wunden sollten zudem an der Luft heilen, während größere Wunden unbedingt verbunden werden sollte. Ein ganz wichtiger Aspekt dabei ist die Blasen aufzustechen – alles andere ist ein Ammen-Märchen. Wird die Brandblase aufgestochen, kann es zu gefährlichen Entzündungen kommen.

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