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Behandlung

Gesundheit

Wurzelreizsyndrom: Symptome und Behandlung

Viele Menschen leiden unter Rückenschmerzen, doch wenn ein Wurzelreizsyndrom vorliegt, wiegt die Erkrankung ungleich schwerer: Aus unterschiedlichen Gründen werden die Nervenwurzeln der Wirbelsäule geschädigt und es kann zu Lähmungen und Dauerschmerzen kommen, wenn die Patienten nicht frühzeitig behandelt werden.

Rückenschmerzen flickr (c) Shiatsu Loft Berlin CC-Lizenz

Das Wurzelreizsyndrom, in der medizinischen Fachsprache „Radikulopathie“ ist eine Erkrankung der Nervenwurzeln in der Wirbelsäule. Einige der wichtigsten Nervenstränge des menschlichen Körpers laufen hierdurch und kommt es zu Quetschungen in den Wirbelbereichen oder auch zu einem Bandscheibenvorfall, können die sogenannten Spinalnerven, die hier befindlichen Reizleiter, verletzt werden und Schmerzen auslösen, die sich durch den ganzen Körper ziehen. Bleiben sie unbehandelt, können sie chronisch werden, und in besonders schwerwiegenden Fällen können hierdurch auch Lähmungen hervorgerufen werden. weiterlesen

Gesundheit

Bandwurm beim Menschen: Symptome und Behandlung

Von Hunden, Katzen und anderen Tieren kennt man Wurmbefall als Haustierbesitzer nur zu gut, doch auch beim Menschen können Bandwürmer auftreten, wenn auch selten. Neben unangenehmen Symptomen können die Parasiten auch schwerwiegende Krankheiten des Gehirns oder der Leber verursachen.

Bandwurmbefall beim Menschen wird nicht sehr häufig in den industriellen Ländern festgestellt, doch können sich die parasitär lebenden Würmer sehr wohl auch hierzulande im menschlichen Körper einnisten. Die häufigste Art, wie Bandwürmer in den Wirtskörper gelangen, stellt dabei die Aufnahme von Nahrung auf, die nicht den hygienischen Standards entspricht. Meistens geschieht dies im sogenannten Finnenstadium, wenn die Würmer noch Eier sind. Auch als Larven oder auch als ausgewachsene Parasiten können sie aufgenommen werden und sich vorzugsweise im Darm festsetzen. weiterlesen

Gesundheit

Leistenbruch – Symptome und Diagnose

Leistenbruch, oder auch Inguinalhernie genannt, entsteht durch einen Eingeweidebruch im Bereich der Leistengegend. Kommt es zu einer Schwachstelle der Muskeln, Sehnen und dem Bindegeweben entstehen Lücken, die sogenannten Brüche. Durch diese Brüche können die inneren Organe, spezieller hier der Darm oder die Hodenstränge, heraustreten.

Lässt man diesen Bruch nicht chirurgisch richten, können Teile des Darms eingeklemmt werden und absterben.  Das kann dann Lebensgefährlich werden. Etwas 80% und somit die häufigste Form der Brüche sind Leistenbrüche. Nebenbei gibt es noch recht häufig Nabelbrüche und Narbenbrüche. Ein Leistenbruch tritt bei Kindern zu 1-3% und bei Frühchen zu 5% auf. Bei Erwachsenen gibt es ein 9:1 Verhältnis zwischen Männern und Frauen.

Symptome für einen Leistenbruch

Die Symptome sind relativ eindeutig. Im Kindesalter treten meist schmerzlose Schwellungen in der Leistengegend auf. Oftmals werden diese zufällig beim waschen oder wickeln gefunden. Im Erwachsenenalter bemerkt man ein gewisses Druckgefühl in der Leistengegend, eher selten richtige Schmerzen. Eine Schwellung wird tastbar. Durch Husten und körperlichen Belastungen vergrößert sich diese Schwellung. Zusätzlich sollte diese aber problemlos wieder weggedrückt werden können. Bei einem zusätzlichen Hodenbruch vergrößert sich der Hodensack und schwillt an.  Brüche vergrößern sich mit der Zeit, deshalb sollte man zeitnah einen Arzt aufsuchen.
Sollten starke Schmerzen auftrete und die Beule nicht zu verschieben oder weg zu drücken sein, dann handelt es sich um einen eingeklemmten Bruch. An dieser Stelle ist ein schnelles Handeln erforderlich – sofort zum Chirurgen! Hier gibt es noch weitere Informationen dazu. weiterlesen